Die Ostjuden, die nach Wien kommen, siedeln sich in der Leopoldstadt an, dem zweiten der zwanzig Bezirke. Sie sind dort in der NĂ€he des Praters und des Nordbahnhofs. Im Prater können Hausierer leben â von Ansichtskarten fĂŒr die Fremden und vom Mitleid, das den Frohsinn ĂŒberall zu begleiten pflegt. Am Nordbahnhof sind sie alle angekommen, durch seine Hallen weht noch das Aroma der Heimat, und es ist das offene Tor zum RĂŒckweg.
Die Ostjuden, die nach Wien kommen, siedeln sich in der Leopoldstadt an, dem zweiten der zwanzig Bezirke. Sie sind dort in der NĂ€he des Praters und des Nordbahnhofs. Im Prater können Hausierer leben â von Ansichtskarten fĂŒr die Fremden und vom Mitleid, das den Frohsinn ĂŒberall zu begleiten pflegt. Am Nordbahnhof sind sie alle angekommen, durch seine Hallen weht noch das Aroma der Heimat, und es ist das offene Tor zum RĂŒckweg.